Tom Ford – Die coolsten Sonnenbrillen für den Winter 2013

Tom Ford Sonnenbrillen 2013

Tom Ford ist einer jener Designer, die in den letzten Jahren fast ausschließlich positive Nachrichten produzierten. Ford, der mittlerweile in seinen Fünfzigern angekommen ist und trotzdem noch den jugendlichen Charme eines Mittzwanzigers ausstrahlt, hatte seine persönlichen Downs, die er allerdings niemals über seine kreative Schaffenskraft siegen ließ. Auch nach der Trennung vom Hause Gucci, dem er als Creative Director vorstand, ging es für ihn bergauf. Tom Ford, der in Texas aufwuchs und somit nicht gerade das perfekte Umfeld für einen Couturier vorfand, suchte nach der Trennung von Gucci neue Inspirationsquellen. Hierzu gehörte vor besonders sein filmisches Schaffen. So entstand nach der Zeit bei Gucci „A Single Man“. Der Film über einen homosexuellen Professor, der sich im prüden Amerika durchsetzen muss und mit heftigen Depressionen zu kämpfen hat, wurde mehrfach ausgezeichnet. Doch Tom Ford wusste, dass er der Mode nicht ganz den Rücken zukehren würde.

Etwas Neues musste sich an die Stelle des Engagements bei Gucci setzen. Es lag also nahe, dass Ford sein eigenes Label gründete, um ganz seinen Ideen folgen zu können. Nur so konnte er all die Visionen realisieren, die er aufgrund der harten Marktlage im Hause Gucci hatte auf Eis legen müssen. Heute ist Tom Ford vor allem für seine unglaublich schöne und klassische Herrenmode bekannt. Der Designer, der sich seine tägliche Entspannung beim mehrmaligen Plantschen in der Badewanne holt, hat zur Zeit wahrscheinlich die besten Herrenanzüge der Branche zu bieten. Aber natürlich kann ein Mann wie Ford nicht eingleisig fahren, sondern muss sein Potential auf verschiedenen Spielfeldern zeigen. Ford war schon immer von Brillen und Sonnenbrillen begeistert gewesen. Es war also folgerichtig, dass eine Brillenkollektion und eine Sonnenbrillenkollektion auf den Markt gebracht werden mussten, die den hohen Ansprüchen und dem kreativen Geist von Tom Ford gerecht werden. Weil wir uns in unserem Blog ganz besonders intensiv mit Sonnenbrillen befassen, wollen wir an dieser Stelle die besten Sonnenbrillenmodelle der Marke Tom Ford unter die Lupe nehmen.

Klassisch bleibt Klassisch – Sonnenbrillen von Tom Ford für den Sommer 2013

Wer sich schon immer gefragt hat, welche Sonnenbrille am besten zum Anzug passt, der bekommt bei Tom Ford die Antwort. Tom Ford hat nicht nur die letzten Anzüge für die James Bond-Reihe mit Daniel Craig designt, sondern hätte gleich noch die coolen Sonnenbrillen dazu liefern können. Bei Tom Ford setzt man in diesem Sommer vor allem auf Sonnenbrillen im Aviator-Style – also die altbekannte Fliegerbrille. Im Hause Ford wird aber nicht einfach nur aufgewärmt, was wir seit nunmehr über sechzig Jahren kennen, sondern man experimentiert bei den Brillen mit unterschiedlichen, innovativen Mustern und Rahmenbreiten. Mal sind die Fliegermodelle sehr dünn und wirken beinahe zerbrechlich, mal ist der Rahmen so stark, dass er schon fast Züge der Nerdbrille trägt. Farblich ist bei Tom Ford natürlich alles ganz klassisch gehalten. Während andere Designer in diesem Sommer besonders auf sehr helle und freundliche Farben zurückgreifen ist man im Hause Ford wesentlich dunkler unterwegs. Brauntöne und Schwarz geben den Ton an. Sie senden vielleicht nicht frohe Botschaft für den Sommer, sind dafür aber im Herbst echte Schlager. Wer die Fliegerbrille doch lieber in die Mottenkiste steckt, weil ihm die Modelle etwas zu altbacken sind, kann sich an edgy Vintage-Modellen erfreuen. Die Neuauflagen der Mayfair-Modelle und die minimalistischen Oliviers in dezentem Braun, passen perfekt zu Leder-Look und Jeans-Kombinationen, die in dieser Saison der absolute Renner sind.

Wie wir sehen, ist Tom Ford also nicht nur ein Klassiker, sondern auch ein Designer, der klassische Elemente neu beleben kann, so dass sie aktuelle Mode unterstützen. Meiner Meinung nach ist dies die Funktion einer gut designeten Accessoire-Kollektion. Schaut euch die aktuellen Tom Ford Sonnenbrillen gerne auch in unserer Produktauswahl an.

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