Strandtaschen – was du diesen Sommer unbedingt um die Schulter hängen solltest

Der Sommer ist wieder da und endlich können wir ein wenig aufatmen. Der Winter war so unerträglich lang und boshaft kalt, dass man schon die Hoffnung verloren hatte, er würde je wieder gehen. Da aber alles was kommt auch einmal gehen muss und die Natur ein Kreislauf ist, der immer neues erschafft, bleibt der Sommer nicht aus. Wir können uns also darüber glücklich schätzen, dass bald wieder Bikinis und Badehosen angesagt sind, anstatt Skianzug und Mountain-Boots. Damit auch alles gut beieinander ist und wir auf den Weg zum Strand nichts vergessen, ist nicht nur ein wenig innere Organisation von Nöten, sondern auch das richtige Taschenmodell.

Strandtaschen sind jedes Jahr ein Thema für sich und sie sind bei den renommierten Designern in ganz verschiedenen Variationen erhältlich. Meist kommen die schönen Accessoires zusammen mit Sommerkollektionen oder den Bademodekollektionen heraus – was natürlich Sinn macht, denn beides gehört zusammen und ist nicht voneinander zu trennen. Worauf es bei der richtigen Strandtasche ankommt und welche Features sie haben sollte, wollen wir uns in diesem Artikel einmal genauer anschauen.

Die Formen der Strandtasche – ein Trend in verschiedene Richtungen

Wer sich an die eigenen Badeerlebnisse mit der Familie zurückerinnert, der wird sich sicherlich an die eher traditionelle Form der Badetasche denken, die doch sehr an heutige Shopper erinnert. Und in der Tat, die Badetasche im Shopper-Format ist ein Alltime-Favorite vieler Frauen. In ihr findet sich genug Platz für Bürsten, Handtücher, Zeitschriften und die obligatorische Packung Kekse, die Mutti auf dem Weg zum Schwimmen immer dabei hat. Kein Wunder also, dass wir die Bade-Shopper noch heute oft zu sehen bekommen.

Strandtasche von Roxy

Strandtasche von Roxy

Eine andere Richtung, in die der Trend in diesem Jahr geht, ist die Strandtasche im Umhängeformat. Dieses Umhängetaschen lassen sich nicht nur über der Schulter tragen, sie haben häufig zusätzlich Träger, die es ermöglichen, die Tasche auf den Rücken zu schnallen. Das ist nicht nur praktisch, wenn man viel Gepäck hat; im Sommer kann die Tasche auch noch zu anderen Zwecken als dem Gang zum Baggersee genutzt werden. Menschen, denen die Wahl der Strandtaschen zu müßig ist, greifen gern auf handelsübliche Sporttaschen verschiedener Anbieter zurück. Und tatsächlich, Sporttaschen können viel Stauraum bieten – treffen aber nicht immer den Geschmack modebewusster junger Damen und Herren, die einen echten Strand-Look kreieren wollen. Nimmt man all die angesprochenen Formen noch einmal unter die Lupe, so merkt man, dass die Wahrheit 2013 wahrscheinlich irgendwo in der Mitte liegt. Sportliche Shopper aus organischen Materialien sprechen nicht nur naturverbundene Surfer an, sondern fügen sich nahtlos in den Vintage- und Retrotrend ein.

Interessant scheint dabei zu sein, dass die Strandtaschen, die Strandkörbe fast vollkommen beerbt zu haben scheinen (nicht zu verwechseln mit den Strandkörben, in die man sich reinsetzen kann). Während man früher an den Stränden eine Vielzahl von großen Strandkörben sehen konnte, mit denen Menschen eine Fülle von Dingen transportierten – so geht der Trend heute eindeutig zur etwas kleineren Tasche. Vielleicht reflektiert dies aber lediglich die Tatsache, dass sich Menschen zeitlich kaum noch erlauben können, viel Zeit am See zu verbringen. Heute springt man nach der Arbeit noch einmal kurz in den naheliegenden See und fährt wieder nach hause.

Die Farben der Strandtasche – auf keinen Fall zu unauffällig

Wie in jeder Sommersaison, so muss auch in dieser die volle Palette an Farben ausgeschöpft werden. Das gilt nicht nur bei Bikinis und Schuhen, sondern auch bei den Strandtaschen. Bunte Prints und knallige Farben sind einfach unverzichtbar und müssen dieses Jahr jede Standtasche zieren. Auch Muster sind 2013 absolut angesagt und ein heißer Trend. Egal ob kariert oder quergestreift – der Fantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt.

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