Armbänder, Ketten, Ringe und Manschettenknöpfe im Sommer 2013

Manschettenknöpfe Sommer 2013

Schmuckkollektionen für Damen sind meist sehr viel umfangreicher als die Herrenkollektionen. Trotzdem haben uns die Designer in der aktuellen Saison wieder einige wunderbare Schmuckstücke anzubieten, die garantiert jeden Mann umhauen werden. Welches Stücke dies sind, wollen wir in diesem Artikel herausfinden. Ich wünsche viel Spaß bei unserer kleinen Tour!

Manschettenknöpfe – wahnsinnig kreativ und abwechslungsreich

Manschettenknöpfe sind wahrscheinlich kein so traditioneller Schmuck wie Kette, Armband oder Ring. Allerdings sind sie heute für viele Männer, die im Businessbereich tätig sind, unverzichtbare Begleiter. Erst mit der Entwicklung der Mode – der Geburt der Manschette – wurden die Manschettenknöpfe bekannt. Heute gibt es sie aus den unterschiedlichsten Materialien wie Holz, Stein, Leder oder Metall. Edelmetall spielt für anspruchsvolle Herren natürlich die größte Rolle und ist auch bei den Designern sehr gefragt. In diesem Jahr sind es besonders sportliche Manschettenknöpfe, die bei Herren gefragt sind – Sterlingsilber macht hierbei das Rennen. Der Schmuckhersteller wie Dunhill rücken Themen wie Motorsport in den Fokus, so dass wir eine ganze Reihe von Manschettenknöpfen mit Lenkrädern und Sportwagen zu sehen bekommen. Wer die passenden Manschettenknöpfe für den Abend auf der Strandpromenade sucht, der wird bei Dunhill fündig. Motive wie der große Weiße Hai, sind ideal für den lockeren Sommerurlaub und können gern abwechselnd mit Rennpferd-Motiven getragen werden – in französischen Ferienorten wie Deauville liegen Meer und weltbekannte Pferderennbahn ohnehin nur einige Kilometer von einander entfernt. Wem das zu sportlich ist, der sollte unbedingt die Manschettenknöpfe von Alexander McQueen unter die Lupe nehmen. Wie immer ist der Totenkopf der bestimmende Aspekt der Schmuckkollektion des Hauses – das ist gut, denn so zeigt die Firma, dass sie auch nach dem Tode McQueens an dessen kreativem Erbe interessiert ist. Die Augen der Totenköpfe, die aus dem dem Löchlein des Hemdumschlages schauen, sind natürlich feinste Swarovskikristalle. Wer dieses Jahr die passenden Manschettenknöpfe an Land ziehen will, der sollte sich unbedingt an die Themen Sport, Rock und eleganten Goth halten. Wer mit alldem gar nichts anfangen kann, der ist gut damit beraten, sich personalisierte Manschettenknöpfe mit den eigenen Initialen fertigen zu lassen. Schmuckdesigner Robin Rotenier haben hierfür sehr viele Optionen im Angebot – ich denke, da wird für jeden etwas dabei sein.

Die Armbänder, die ihr nicht verpassen solltet

Auch bei den Armbändern dominiert Alexander McQueen deutlich das Feld. Die Lederarmbänder des Labels, sind ein echter Hingucker und genau das Richtige für den Sommerurlaub. Das geflochtene Leder ist sehr leicht und beinahe dezent verarbeitet. Auf Glanz wird bei McQueen aber nicht verzichtet. Die Schnalle des Armbandes ist nämlich aus vergoldetem Metall und hat den McQueen-Totenkopf eingeprägt. Wer die Totenköpfe von Alexander McQueen zu verstörend findet, der wird sich am allgemeinen Schmucktrend für Herren nicht besonders erfreuen. Der Trend geht nämlich absolut zu rockigen Teilen. Auch mythische Figuren, Runen und Symbole sind Leitthema so mancher Schmuckkollektion. Auch Biker-Armbänder, die am ehesten an eine edgy Version von Rosenkränzen erinnern, sind dieses Jahr der letzte Schrei. Leider kommen aber auch sie nicht ohne den obligatorischen Totenkopf aus. Einziger Hoffnungsschimmer, sind dann doch die Stücke, die sich speziell an die warme Jahreszeit – den Sommer – richten. Designer Stephen Webster hat Perlenambänder in Türkis auf den Markt gebracht, die super zu casual Mode passen und jeden Strandliebhaber magisch anziehen werden.

Der Herrenschmuck fällt zur Zeit wirklich etwas dunkel aus. Ob es daran liegt, dass über Abenteuerfilme das Bild vom starken Kämpfer transportiert wird, der sich breite Lederarmbänder an die Handgelenke schnallt und mutig in die Schlacht zieht, bleibt dahingestellt. Generell würde Mann sich aber sicherlich über ein wenig mehr Abwechslung freuen.

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